Monatsarchive: März 2012

Geschafft!

Wir zeigen Flagge! Unabsteigbar! Jetzt erst recht!

Wir für Euch, Ihr für uns! Immer erster Klasse! Nur der HSV!

Was für eine Erleichterung! Dieser so extrem wichtige Auswärtssieg beschert uns allen Platz 15. In der Tabelle. Diesen gilt ab sofort mit allem was wir haben zu verteidigen.

Was war das für eine seit Tagen beständig steigende Anspannung bis es heute Morgen kaum noch auszuhalten war. Die Minuten wollten bis zum Anpfiff nicht verstreichen und mit der Anspannung kamen die Gedanken der Art: Was wäre wenn? Ganz schreckliches Kopfkino!

Als das Spiel dann endlich anfing mit fiebern, mit gehen in jeder Szene und oft mit Zittern. Dieser Abstiegskampf anno 2012 ist definitiv nichts für schwache Nerven und/oder Herzen. Der Kreislauf wird auf Touren gebracht ohne sich wirklich dafür regen zu müssen. Blutdruck und Puls steigen scheinbar unaufhörlich.

Anpfiff! Endlich geht es los und was wir in den kommenden 90 + 3 Minuten zu sehen bekommen haben war Abstiegskampf pur. Deshalb gibt es heute auch keine Einzelkritik. Beide Mannschaften haben den Druck gewinnen zu müssen. Für die Lauterer geht es ausschließlich darum den Abstand zum vorerst rettenden Relegationsplatz 16, also zum HSV nicht zu groß werden zu lassen. Besser auf vier Punkte zu verkürzen. Für unseren HSV geht es darum möglichst heute den Relegationsplatz wieder zu verlassen.

Dafür müssen sind die Ergebnisse in Leverkusen (gegen Freiburg), in Bremen (gegen Mainz) und Augsburg (gegen Köln) nicht ohne Bedeutung. Schon nach 8 Minuten steht es in Leverkusen 0 : 1, nach 15 Minuten in Bremen ebenfalls 0 : 1. In Kaiserslautern dauert es bis zur 29. Minute ehe zählbares bei einer Angriffsaktion herauskommt. Jansen schließt mit seinem 5. Saisontor den zweiten erfolgversprechenden HSV – Angriff ab. Vorausgegangen waren zwei Flankenversuche von Aogo. Die zweite zog er über den gesamten Strafraum hinweg zu Markus Berg, der zuvor schon eine Kopfballchance hatte, der klug zu Ilicevic querlegt. Dessen Schuss wird von Yahia mit der Hand (im Strafraum) abgewehrt, doch Schiedsrichter Kinhöfer lässt weiterspielen. Der Ball kommt zu Jansen, der ihn unten rechts ins lange Eck vom Schützen aus gesehen befördert. Jubel, Erleichterung, Freude aber noch lange keine Entwarnung in diesem Spiel. Denn die Lauterer sind berühmt berüchtigt für ihre Kampfkraft, ihren Siegeswillen, vor allem im eigenen Stadion.

Der HSV hat jetzt mehr vom Spiel und versucht immer wieder nach vorne zu kommen um sich Torchancen zu erarbeiten. Aber wie bei den Hausherren bleibt vieles Stückwerk und man merkt beiden Mannschaften an ihrer Spielweise an in welcher Tabellenregion sie sich gegenwärtig aufhalten.

Das schlägt sich auch in der Spielstatistik nieder:

Halbzeit:

Kaiserslautern

Hamburger SV

Torschüsse:

6

5

Ecken:

5

1

Abseits:

0

0

Fouls:

12

9

Ballbesitz in %:

48

52

Kilometer:

62,4

60,6

Die Daten sehen eigentlich ganz ordentlich aus. Aber sie beinhalten zum Beispiel nicht die Passgenauigkeit und die gewonnenen Zweikämpfe. Geschweige denn die Differenzierung in wichtige gewonnene defensive und offensive Zweikämpfe. Am Ende des Spiels hatten die Pfälzer die höhere Passgenauigkeit. Sie spielten 330 Pässe von denen 265 den Weg zum eigenen Mitspieler fanden. Das entspricht einer Quote von 80,3 Prozent. Die HSV – Werte: 291 Pässe, angekommen sind 206, Quote 70,8. Ich nehme diese Zahlen als Beispiel für die hohe nervliche Anspannung und die Güte mit der die Mannschaft als Ganzes, aber genauerer Betrachtung auch jeder Einzelne mit dem Abstiegskampf umzugehen vermag. Jaroslav Drobny der heute ohne Fehl und Tadel in seinem Tor war, sieht von einem unterlaufenen, aber folgenlosen Fehler einmal ab, so hat er gerade einmal fünf seiner Abschläge/Abwürfe zum eigenen Mann gebracht. Das entspricht einer Quote von 36 Prozent.

Es war angekündigt, das dieses nicht Spiel schön wird, noch spielerische Glanzpunkte setzen wird. Fußballerisch eben entsprechend dem Tabellenstand der Mannschaften. Aber wie sind die Zwischenstände der Konkurrenten. Mainz führt in Bremen zur Halbzeit mit 1 : 0, Augsburg führt gegen Köln mit 2 : 1 und Freiburg führt nach wie vor mit 1 : 0. Die Konkurrenz schwächelt nicht, aber die UEFA – Europa – League Anwärter. Sollte Köln verlieren und wir gewinnen sind wir wenigsten vor ihnen.

In der zweiten Halbzeit gewinnt Kaiserslautern zusehends an Ballbesitz, aber sie bleiben schwach im Abschluss. Bei 12 Torschüssen der Lauterer in der zweiten Halbzeit können wir nur von Glück reden, dass sie das Tor einfach nicht treffen. Unser Schaden soll dies bestimmt nicht sein. Die Spannung bezieht das Spiel aus dem Zwischenergebnis, den Spielständen bei den Konkurrenten und der Tatsache, dass es um die nackte Existenz des HSV geht.

Am Ende ist alles gut. Drei Punkte eingefahren, die Nerven und das Herz haben durchgehalten. Die Ergebnisse der Konkurrenten haben es absolut notwendig sein lassen heute zu gewinnen. Augsburg schlägt Köln mit 2 : 1, Leverkusen unterliegt Freiburg mit 0 : 2 und Werder unterliegt unserem letzten Heimspielgegner mit 0 : 3! Trotzdem sind wir jetzt 15. In der Tabelle. Punktgleich mit unserem letzten Auswärtsgegner Augsburg. Um meine Nerven zu schonen wünsche ich mir 4 Punkte Vorsprung vor dem letzten Auswärtsspiel. Mindestens bis dahin hält die Anspannung an. Der Abstiegskampf geht weiter. Heute war es erst die erste erfolgreiche Etappe bei der Mission „unabsteigbar“.

Gesamt:

Kaiserslautern

Hamburger SV

Torschüsse:

18

13

Ecken:

10

5

Abseits:

0

0

Fouls:

22

15

Ballbesitz in %:

53

47

Kilometer:

124,2

120,3

FC Kaiserslautern: Sippel – Dick, Yahia, Rodnei, Bugera – Borysiuk – Sahan, Tiffert, De Wit, Derstroff – Wagner

Reservebank: Trapp (Tor), Jessen, Petsos, Kirch, Sukuta-Pasu, Abel, Fortounis

Trainer: Krassimir Balakov

Hamburger SV: Drobny – Diekmeier, Mancienne, Westermann, Aogo – Jarolim, Kacar – Ilicevic, Jansen – Petric, Berg

Reservebank: Neuhaus (Tor), Rajkovic, Arslan, Sala, Skjelbred, Töre, Son

Trainer: Thorsten Fink

Tor: 29. Min. 0 : 1 Jansen, nach Vorarbeit von Aogo (Flanke), Berg (Vorlage auf), Ilicevic, Yahia (Handspiel)

Gelbe Karten: 40. Min. Sahan (5. Gelbe Karte damit gegen Hoffenheim), 42. Min. Bugera, 50. Min. Yahia, 78. Min. Jarolim, 79. Min. Kacar (5. Gelbe Karte damit gegen Leverkusen gesperrt), 79. Min. Fortounis

Auswechslungen: 46. Min. Sala für Diekmeier, 65. Min. Fortounis für Derstroff, 75. Sukuta – Pasu für De Wit, 80. Min. Abel für Yahia, 80. Min. Son für Petric, 90. Min. Rajkovic für Ilicevic

Spielinfos:

Anstoß: Sa. 31.03.2012 15:30, 28. Spieltag – 1. Bundesliga

Stadion: Fritz-Walter-Stadion

Schiedsrichter: Kinhöfer (Herne)

Assistenten: Glindemann (Erftstadt), Fischer (Hemer)

Vierter Schiedsrichter: Trautmann (Bodenwerder)

Zuschauer: 44.745

Aufstellung und Kader aktualisiert

FC Kaiserslautern: Sippel – Dick, Yahia, Rodnei, Bugera – Borysiuk – Fortounis, Tiffert, De Wit, Derstroff – Wagner

Reservebank: Trapp (Tor), Abel, Heintz, Jessen, Orban, Petsos, Sahan, Shechter, Sukuta-Pasu, Swierczok, Wooten, Zellner, Kirch

Nicht dabei: Knaller (Ellbogenverletzung), Linsmayer, Lucas, Simunek (Achillessehnenreizung), Jörgensen (Schambeinentzündung), Kouemaha (Achillessehnenriss)

Gelbsperre droht: Dick (9), Sahan (4), Sukuta-Pasu (4), Wagner (4)

Trainer: Krassimir Balakov

Hamburger SV: Drobny – Diekmeier, Mancienne, Westermann, Aogo – Jarolim, Kacar – Ilicevic, Jansen – Petric, Berg

Reserbank: Neuhaus (Tor), Rajkovic, Arslan, Sala, Skjelbred, Töre, Son

Nicht dabei: Hamburger SV: Tesche, Bruma, Rincon (Probleme am Schienbein), Mickel (Handbruch), Guerrero (Rotsperre), Besic, Castelen, Labus, Sternberg, H. Behrens, Nagy, Tavares (alle U23)

Gelbsperre droht: Aogo (4), Mancienne (4), Kacar (4)

Trainer: Thorsten Fink

Drei Punkte – sonst nichts

Am kommenden Sonnabend steht ein weiteres Schlüsselspiel mit der Fragestellung „Quo vadis HSV?“ an. Auf dem Lauterer Betzenberg, auch Vorhof zur Hölle genannt geht es um nichts weniger als eine der besonders wichtigen Weichenstellungen im Abstiegskampf. Im Idealfall kann unser HSV am Ende des Spieltags auf Platz 13 stehen. Absolut erforderlich als erste Voraussetzung hierfür ist ein Sieg bei den Pfälzern. Hilfreich wären auch Siege der Wölfe in Berlin, Leverkusen gegen Freiburg, München in Nürnberg, Schalke in Hoffenheim, ja auch ein Bremer Sieg gegen Mainz gehört dazu und ein Remis zwischen Augsburg und Köln. Sollten diese Spiele in der Tendenz so ausgehen hätten wir zu einen den Relegationsplatz abgegeben und zum anderen wäre die Gruppe der direkt abstiegsbedrohten Clubs größer geworden und enger zusammen gerückt.

Dafür ist es notwendig ohne auf die anderen Plätze zu schauen – auf deren Spielverlauf wir ohnehin keinen Einfluss nehmen können – unsere Hausaufgaben vollständig zu machen. Dass heißt, dass ein Teilerfolg nicht ausreichend ist um die eigene Position in der Liga entsprechend zu verbessern. Nur und ausschließlich ein Sieg bei den „Roten Teufeln“ hilft aus der prekären Situation ein Stückchen heraus.

Um diesen notwendigen Auswärtssieg einzufahren muss die Mannschaft, muss unsere Mannschaft nicht schön spielen sondern effektiv, sie muss den Kampf annehmen. Die angeheizte Stimmung auf dem Betzenberg soll wie immer der Heimmannschaft den Rücken stärken. Aber laut Ivo Ilicevic – nach vier Spielen in dieser Saison noch kurz vor Toresschluss vom „Fritz – Walter – Stadion“ nach Hamburg gewechselt – kann die Stimmung der Fans dort auch sehr schnell kippen. Wer schon einmal ein Spiel in Kaiserslautern verfolgt hat, weiß wie fanatisch die Lauterer Zuschauer sein können. Vor allem dann wenn es gut steht um die eigenen Jungs. Aber die Lauterer haben – wie wir – auch nur 11 Heimpunkte geholt und sind mit diesem Abschneiden natürlich nicht zufrieden. Darin könnte unsere Chance liegen, die Stimmung gegen die Heimmannschaft kippen zu lassen.

Diese Heimschwäche sollte uns auch aus einem anderen Grund in die Karten spielen, denn immerhin sind wir in der Auswärtstabelle Sechster mit 16 Punkten. Das Zwischenergebnis ist gewiss noch ausbaufähig. Auch kommt uns entgegen, dass die Lauterer den „größeren“ Druck haben. Für sie ist es höchst wahrscheinlich die allerletzte Chance sich mit einem Sieg doch noch den Klassenerhalt erkämpfen zu können. Bei einer Niederlage hätten zumindest auf unseren HSV einen 10 – Punkte – Rückstand. Der wäre wohl nach menschlichen ermessen in den verbleibenden 6 Partien nicht mehr aufzuholen. Im für uns negativsten Fall können wir auf den 17 Tabellenplatz abrutschen und gleichzeitig gewinnen die Konkurrenten unerwartete Punkte (Freiburg z. B. in Leverkusen).

Die Gedanken und Gefühle, die mich bei einem solchen Gau heimsuchen würden will ich mir nicht vorschnell machen, denn ich bin überzeugt von einem Sieg auf dem Betzenberg. Trotz der Unruhe die Muhamed Besic am Montag verursacht hat. Fink hat schnell und entschlossen gehandelt und für sein Handeln wohl auch Zustimmung aus der Mannschaft heraus erhalten. Aus meiner Sicht ist es wichtig, dass der Ankündigung, dass Spieler die nicht mitziehen aussortiert werden, im gegebenen Fall auch die entsprechenden Konsequenzen folgen. So gesehen ist der Trainer mit gutem Beispiel voran gegangen und die Mannschaft sollte diesem Beispiel auf dem Platz folgen und mit ihren Taten auf dem selbigen überzeugen.

Das Ziel für Sonnabend ist also klar. Was gibt es noch wissenswertes vor dem Spiel? Wir können den Lauterern das 18. Sieglose Spiel zufügen und uns so das 7. sieglose ersparen. Krasimir Balakow will natürlich nicht sein Heimdebut verpatzen, weshalb am Mittwochnachmittag beim HSV Training ein Kiebitz aus der Pfalz war. Soll inzwischen regelmäßig vorkommen, dass Kiebitze aus anderen Klubs beim Training vorbeischauen, aber außer Fußballtennis hat er in Hamburg dieses Mal nichts Nennenswertes gesehen.

In der Saison 1972/1973 stand der HSV nach dem 27. Spieltag mit 28 Punkten (gerechnet mit der 3 – Punkte Regel) nur drei Punkte vor dem 17. Schalke 04. Auf Platz 14. Damals – in der ersten Saison nach Uwe Seeler – retteten wir uns am 31. Spieltag mit einem 1 : 0 Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig.

Unserer Abwehr wird sicherlich zu Gute kommen, dass wir gegen den schwächsten Angriff der Liga spielen. Die „Roten Teufel“ schossen in den bisherigen 27 Ligaspielen erst 17 Tore. Die Lauterer sind auch zu Hause keine Macht mehr, hier sind sie seit acht Spielen sieglos. Das ist in der Bundesligageschichte der Pfälzer ein Negativrekord. Die letzte HSV – Niederlage datiert vom 18.09.2004 im Fritz – Walter – Stadion. Das Spiel endete 2 : 1, Tore: Zandi, Engelhardt – Wicky.

Gegen keine andere Mannschaft ging der HSV häufiger mit 1 : 0 in Führung als gegen den 1. FC Kaiserslautern. 46 Mal. Daraus resultierten 34 Siege, 9 Remis und 3 Niederlagen. Nur gegen die Dortmunder schoss der HSV mehr Tore (160) als gegen den Gegner vom Sonnabend: 153. Die Statistik: Heimbilanz der Lauterer: 22 Siege, 12 Remis, 9 Niederlagen, Gesamtbilanz: 27 Siege, 21 Remis, und 39 HSV – Siege.

Nur der Kampf, nur drei Punkte, nur der HSV!

Vorschau:

Aufstellungen:

1. FC Kaiserslautern:Sippel – Dick, Yahia, Rodnei, Bugera – Borysiuk – Fortounis, Tiffert, De Wit, Derstroff – Wagner

Reservebank:Trapp (Tor), Abel, Heintz, Jessen, Orban, Petsos, Sahan, Shechter, Sukuta-Pasu, Swierczok, Wooten, Zellner, Kirch

Trainer: Balakov

Hamburger SV:Drobny – Diekmeier, Mancienne, Westermann, Aogo – Jarolim, Kacar – Ilicevic, Jansen – Petric, Berg

Reservebank:Neuhaus (Tor), Bruma, Rajkovic, Arslan, Rincon, Sala, Skjelbred, Tesche, Töre, Son

Trainer: Fink

Es fehlen:

FC Kaiserslautern: Knaller (Ellbogenverletzung), Linsmayer (nicht berücksichtigt), Lucas (nicht berücksichtigt), Simunek (Achillessehnenreizung), Jörgensen (Schambeinentzündung), Kouemaha (Achillessehnenriss)

Hamburger SV: Mickel (Handbruch), Guerrero (Rotsperre), Labus (nicht berücksichtigt), Bertram (nicht berücksichtigt), H. Behrens (nicht berücksichtigt), Ingreso (nicht berücksichtigt), Lam (nicht berücksichtigt), Nagy (nicht berücksichtigt), Stepanek (nicht berücksichtigt), Besic (bei den Profis suspendiert), Sternberg (trainiert für den Rest der Saison bei der U 23), Castelen (trainiert für den Rest der Saison bei der U 23, danach Abschied vom HSV), Tavares (trainiert für den Rest der Saison bei der U 23, danach Abschied vom HSV),

Sperren drohen:

1. FC Kaiserslautern: Dick (9 Gelbe Karten), Sahan (4 Gelbe Karten), Sukuta-Pasu (4 Gelbe Karten), Wagner (4 Gelbe Karten)

Hamburger SV: Aogo (4 Gelbe Karten), Mancienne (4 Gelbe Karten), Kacar (4 Gelbe Karten)

Spielinfos:

Anstoß: Sa. 31.03.2012 15:30, 28. Spieltag – 1. Bundesliga

Stadion: Fritz-Walter-Stadion

Schiedsrichter: Kinhöfer (Herne)

Assistenten: Glindemann (Erftstadt), Fischer (Hemer)

Vierter Schiedsrichter: Trautmann (Bodenwerder)

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