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Spektakulärer Heimsieg!

Alle haben sie es schon vorher gewusst. Der BVB ist mal wieder dran mit einer Punktspielniederlage. Fink und van der Vaart sprachen schon unter der Woche davon, dass die Dortmunder „fällig sind“. Auf das Spiel hatte ich mich gefreut, allerdings mehr auf das erste Heimspiel van der Vaarts nach seiner Rückkehr als auf das Spiel. In verschiedenen Tipprunden hatte ich auf einen 1 zu 0 Heimsieg getippt. Allerdings, weil ich immer auf einen HSV – Sieg tippe.

Nach dem Spiel riesengroßer Jubel. 3 zu 2 gegen den amtierenden Deutschen Meister und das in einem – vor allem in der zweiten Halbzeit – mitreißenden und hochklassigen Fußballspiel. Ein offener Schlagabtausch, wenigstens bis zur 60. Minute.

Der HSV begann hellwach und startete schon in der dritten Minute seinen zweiten Angriff auf das Dortmunder Tor. Den ersten schloss van der Vaart mit einer verunglückten Flanke ab. Die zweite Flanke van der Vaarts hielt Hummels im Interview nach dem Spiel für nicht zu verteidigen. „Der spielt den Ball ja um mich herum.“ Hinter Hummels lauerte Son und köpfte den Ball aus kurzer Distanz ins Torwarteck und hinein ins Glück. Höchststrafe für Weidenfeller dem der Ball durch die „Hosenträger“ ging.

Der BVB reagierte mit Angriffen, guten Angriffen und brachte den Abwehrverbund das eine oder andere Mal in Bedrängnis. Aber eben in der ersten Halbzeit auch nicht mehr. Nach der Pause konnten die Schwarz-Gelben sofort ausgleichen. Nun wurde es spannend. Denn wie würde der HSV auf diesen Ausgleich reagieren. So wie zuletzt fast ständig, mit Verunsicherung Zweikampfschwäche und Fehlpässen? Ne, nix da! Es wurde weiter dagegen gehalten und phasenweise auch richtig guter Fußball gespielt – von unserem HSV. Und nur neun Minuten nach dem Ausgleich bereitete wieder van der Vaart das 2 zu 1 vor. Diesmal mit einem gekonnten Pass aus zentraler Position. Zwei Dortmunder versuchten ihn zuzustellen und Rückkehrer passte gefühlvoll hindurch auf den auf der linken Seite starteten Ilicevic. Dieser schloss den Angriff mit einem ins kurze Eck platzierten Schuss erfolgreich ab. Und nur vier Minuten später schnappte sich Son den Ball nahe der Mittellinie, startete einen Sololauf bis zur Strafraumgrenze, ließ zwei Dortmunder gekonnt aussteigen und schoss mit links ins lange Eck. 3 zu 1! So nebenbei: Weidenfeller kassierte alle drei Treffer aus seiner Sicht auf der rechten Seite. Eine Schwäche?

Die HSV – Spieler jubelten noch und freuten sich ob dieses ungewohnten Gefühls mit zwei Toren vorne zu liegen, mahnte van der Vaart seine Kollegen sich wieder auf das Spiel zu konzentrieren. Jedoch vergebens. Vom Anstoß weg spielten die Dortmunder zielstrebig in Richtung unseres Tores. Der einzige der sich vergeblich gegen ein weiteres Dortmunder Tor stemmte war Rene Adler. Den ersten Versuch konnte er noch abwehren, aber in der Mitte waren drei BVB – Spieler frei. Perisic vollstreckte. Offener Schlagabtausch – bis dahin. Danach dominierten die Westfalen das Spiel zunehmend und kamen immer wieder gefährlich vor das Hamburger Tor – aber der HSV ließ nichts mehr zu! Auch drei Minuten Nachspielzeit konnten die Dortmunder nicht nutzen. Allen voran Robert Lewandowski, der rund anderthalb Minuten vor Ende der Nachspielzeit freistehend vor Adler seinen Lupfer über das Tor setzte. Der Rest war riesige Freude und großer Jubel.

Fazit: Unser HSV kann es noch! Nein, nicht nur gewinnen, sondern auch größten Druck standhalten und sogar gegen eine so spielstarke Mannschaft wie den BVB spielerisch mithalten und sich Chancen herausspielen. Geht es nach den folgenden Zahlen hätten wir wie beim letzten Heimspiel gegen den BVB eine Klatsche bekommen müssen. Torschüsse: HSV 6, BVB 26, Ecken 3 : 10, Abseits: 3 : 0, Fouls: 22 : 10, Ballbesitz 44 : 56 Prozent. Dennoch sind diese Zahlen heute nicht wichtig. Denn sie zeigen nicht auf mit wie viel Engagement, Leidenschaft, Lauf – und Kampfbereitschaft diese Partie geführt hat und daher verdient siegreich vom Platz gehen konnte.

Zwei Dinge sind meines Erachtens jetzt absolut wichtig: Mittwoch ist das nächste Spiel und auf das (und auf sonst gar nichts) muss sich konzentriert werden. Und wer glaubt, dass es jetzt keine Baustellen mehr in der Mannschaft gibt liegt falsch. Es muss noch vieles viel besser werden.

Einzelkritik:

Adler: wieder ein ganz starker Rückhalt unserer Mannschaft, Aber heute erstmals nicht der Spieler des Tages.

Diekmeier: Defensiv stark verbessert, offensiv immer wieder mit guten Vorstößen und Flanken. Weiter so.

Mancienne: Nicht alles was glänzt ist Gold, aber im Vergleich zu seinen bisherigen Pflichtspielen in der Saison stark verbessert. War aber auch schon zweikampfstärker.

Westermann: Gut in der Verteidigung, mit wenigen aber guten Offensivaktionen. Einer der stärksten Zweikämpfer im heutigen Team.

Jansen: Überzeugte als linker Außenverteidiger. War giftig, unterband einige Flanken und konnte offensiv Akzente setzen.

Badelj: Hatte die meisten Ballkontakte (64) beim HSV und spielte mit Übersicht seine Pässe. Ging einige Male mit in die Offensive. Wirkte insgesamt sehr ruhig und abgeklärt.

Arslan: War auf der ungewohnten Position im defensiven Mittelfeld äußerst quirlig unterwegs und zeigte dabei seine spielerischen und technischen Fähigkeiten. Hielt sein Versprechen giftig zu Werke gehen zu wollen.

Son: Für mich der HSV – Spieler des Tages. Zwei Tore, eines davon selbst vorbereitet, lauffreudig wie selten zuvor und variabel in seinem Spiel. Wechselte beständig seine Position.

Van der Vaart: Dieser Mann ist effizient. In zwei Spielen an drei Toren direkt beteiligt und an einem weiteren indirekt. Im Vergleich mit Badelj wenig Ballkontakte (etwa die Hälfte), aber er bringt Schwung, Struktur und Zielstrebigkeit in unser Angriffsspiel.

Ilicevic: Sein bestes Spiel seit langem für den HSV. Hat sich mit dem Treffer zum zwischenzeitlichen 2 : 1 selbst belohnt.

Rudnevs: Er wird ganz sicher noch das eine oder andere Spiel brauchen um sich an die Bundesliga zu gewöhnen. Aber er zeigt, dass er will, dass er aktiv mitspielt und den Abschluss sucht.

Beister: Kam für Ilicevic, spielte auch auf seiner Position. Er kam mitten in die halbstündige Sturm – und Drangphase der Dortmunder und sollte bei Kontern für Entlastung der Defensive sorgen. Seine beste Szene hatte er als er einen Ball für den schon geschlagenen Adler vor der Linie weit weg schlug.

Berg: Er muss den direkten Vergleich mit Rudnevs scheuen.

Sala: Er kam für van der Vaart und half den knappen Vorsprung ins Ziel zu bringen.

Aufstellungen:

Hamburger SV: Adler – Diekmeier, Mancienne, Westermann, Jansen – Badelj, Arslan – Son, van der Vaart, Ilicevic – Rudnevs

Reservebank: Drobny (Tor), Sternberg, Beister, Sala, Skjelbred, Tesche, Berg,

Trainer: Fink

Borussia Dortmund: Weidenfeller – Piszczek, Subotic, Hummels, Schmelzer – Leitner, Kehl – M. Götze, Reus, Perisic – Lewandowski

Reservebank: Langerak (Tor), Felipe Santana, Löwe, S. Bender, Blaszczykowski, Großkreutz, Schieber

Trainer: Klopp

Tore: 1:0 Son (2.), 1:1 Perisic (46.), 2:1 Ilicevic (55.), 3:1 Son (59.), 3:2 Perisic (60.)

Einwechslungen: 63. Min.Blaszczykowski, Schieber für Kehl, Reusch, 69. Min. Beister für Ilicevic, 77. Min. Berg für Rudnevs, 87. Min. Sala für van der Vaart,

Schiedsrichter: Günter Perl (Pullach)

Zuschauer: 57.000 (ausverkauft)

Gelbe Karten: van der Vaart, Badelj, Adler/Schmelzer

Dortmund und die HSV – Serie

Der HSV hält noch immer einen der beeindruckendsten Rekorde der Fußballbundesliga überhaupt. 36 Spiele saisonübergreifend zwischen dem 30. Januar 1982 bis 22. Januar 1983 unbesiegt geblieben zu sein. Sowohl in der Saison 1981/1982 als auch in der Saison 1982/1983 wurde bekanntlich der HSV Deutscher Meister. Nun schickt sich der amtierende Deutsche Meister an uns diesen Rekord streitig zu machen. Bisher sind die Dortmunder in 31 Spielen ebenfalls saisonübergreifend ungeschlagen. Die letzte Niederlage setzte es am 18.09.2011 in Hannover mit 2 : 1. Seit dem 24.09. 2011 (1 : 2 in Mainz) sind sie nicht mehr bezwungen worden.

Zwei Tage bevor das Kalenderjahr komplett wird stehen die Borussen zum 32. Mal auf dem Feld um zu siegen. Ausgerechnet bei unserem HSV, dem Rekordhalter. Ob die Mannschaft wirklich mit dem Gedanken an den zu verteidigenden Rekord aufläuft ist nicht abschließend zu beantworten. Aus dem Wunsch heraus diesen Rekord behalten zu wollen ist es jedoch nur zu verständlich, dass wir Fans es uns so wünschen, dass der HSV gewinnt. Naja, und sowieso können wir die drei Punkte ja auch besser gebrauchen als die mit 7 Punkten gestarteten Westfalen.

Die Frage muss gestattet sein: Wie stellt man es nur an diesen BVB zu schlagen, wenn beim Herausforderer gleich einige Spieler ausfallen. In der Abwehr sind dies Aogo (krankheitsbedingt), Mancienne (Formtief), Scharner (Innenbandriss) und eventuell Bruma mit einer Kniereizung (entscheidet sich am Freitag). Das relativ neue defensive Mittelfeld wird durch die Rotsperre für Jiracek auseinandergerissen. Sehr wahrscheinlich wird Tolgay Arslan die Position übernehmen und versprach unter der Woche schon mal, dass er giftig sein werde. In der Zentrale wird Rafael van der Vaart spielen. Die rechte Außenbahn soll Ilicevic bearbeiten während auf links Marcell Jansen spielen soll und Son die einzige Spitze sein wird. Wiedermal wird Beister nicht in der Anfangsformation stehen. Was war es doch noch mal weshalb Fink und Arnesen ihn unbedingt wieder beim HSV haben wollten? Sollte sich Fink nicht für Ilicevic auf rechts entscheiden ist die Aufstellung von Jacopo Sala wahrscheinlich.

Jürgen Klopp hat mit Weidenfeller und Gündogan zwei Grippe geschwächte Spieler im Kader. Noch ist nicht darüber entschieden ob sie in der Startelf stehen werden. Für Weidenfeller ist Langerak die Alternative, für Gündogan könnte Sven Bender auflaufen. Wer auch immer im Dortmunder Team aufläuft eine entscheidende Schwächung brauchen wir nicht zu erwarten.

Dass die Dortmunder stark sind und über spielerische Klasse verfügen ist mittlerweile eine Binsenweisheit und dennoch sollten wir uns nicht einfach in unser Schicksal ergeben. Es gilt wenigstens läuferisch und kämpferisch dagegen zu halten. Wenn das von der gesamten Mannschaft umgesetzt wird hat sie einen wesentlichen Schritt in die richtige Richtung gemacht und die Grundvoraussetzung geschaffen vielleicht die Dortmunder in ihrem Siegeslauf durch die Bundesliga zu stoppen.

Aufstellungen:

Hamburger SV: Adler – Diekmeier, Bruma, Westermann, Lam – Badelj, Arslan – Ilicevic, van der Vaart, Jansen – Son

Reservebank: Drobny (Tor), Mancienne, Beister, Nörgaard, Sala, Skjelbred, Steinmann, Tesche, Berg, Rudnevs

Trainer: Fink

Borussia Dortmund: Weidenfeller – Piszczek, Subotic, Hummels, Schmelzer – Gündogan, Kehl – Blaszczykowski, M. Götze, Reus – Lewandowski

Reservebank: Langerak (Tor), Felipe Santana, Kirch, Löwe, S. Bender, Bittencourt, Großkreutz, Leitner, Perisic, Schieber

Trainer: Klopp

Es fehlen:

Hamburger SV: Mickel (nicht berücksichtigt), Neuhaus (nicht berücksichtigt), Aogo (Erkrankung), Rajkovic (suspendiert), Scharner (Knieverletzung), Sowah (nicht berücksichtigt), Sternberg (nicht berücksichtigt), Ingreso (nicht berücksichtigt), Jiracek (Rotsperre), Kacar (Fußoperation), Rincon (Schienbeinentzündung)

Borussia Dortmund: Alomerovic (BVB II), Owomoyela (Rückstand), Amini (nicht berücksichtigt), Ducksch (Ermüdungsbruch im Fuß)

Spielinfos:

Anstoß: Sa. 22.09.2012 15:30, 4. Spieltag – 1. Bundesliga

Stadion: Imtech-Arena

Graswurzelblues

So unterirdisch habe ich unsere Jungs nicht mal in den Heimspielen gegen den BVB und Bremen gesehen. Und wie Jungs einer Schülermannschaft haben sie sich dann auch angestellt. Dass das Ergebnis schließlich nicht höher für die Labbadia – Truppe ausgefallen ist einzig und allein daran, dass die schwäbischen Schützen Mitleid mit uns hatten und mit großem Abstand die Bälle vorbeigingen. Ein paar hat Drobny halten können, den bei den Gegentreffern keinerlei Schuld trifft.

Schuldig war heute sicherlich die gesamte Mannschaft. Es hat von Anfang an nicht gestimmt. Weder defensiv noch offensiv. Gar nichts hat gepasst. Kein akzeptables Stellungsspiel, kaum ein Pass der ankam und Torschüsse die Rückgaben glichen. Glücklich darf sich beim HSV schätzen, der auf der Bank bleiben durfte. Dazu kam noch hüftsteifes und ungelenkes Abwehrverhalten von Rajkovic. Dieser ließ sich beim 0 : 1 verladen wie ein Schüler (heute C – Jugendlicher). Zum 0 : 2 und 0 : 3 trug er nicht unwesentlich durch sein schon beschriebenes Abwehrverhalten bei. Freilich die Strafstöße hätte nicht jeder Schiedsrichter gepfiffen, allein schon deshalb weil die Geschenke von Rajkovic allzu bereitwillig angenommen worden sind. Entscheidend für die Niederlage waren sie nicht. Entscheidend war die heute schlechte Einstellung und der daraus resultierende Alibifußball.

Ein weiterer Meilenstein dieses Spiels war das absolut überflüssige hochgradig grobe und eine Verletzung Ulreichs billigende Foul Guerreros. Aus zwanzig Metern Entfernung einem Ball hinterher zu laufen den der Torwart der Stuttgarter fast sicher an der Eckfahne kontrolliert – na, meinetwegen. Aber Guerrero hatte Zeit und Platz genug abzubremsen oder den Keeper zu umlaufen. Aber nein, er muss ja in diesen mit Tempo hineingrätschen und trifft Ulreich mit der Sohle von hinten am Knie. Da war er wieder der „alte“ Paolo nach dem er sich in den letzten Monaten immer besser entwickelte. Klar solch üble Fouls gibt es immer wieder und wir alle haben sie auch schon von anderen Spielern gesehen. Trotzdem die Karte war dunkelrot.

Was ist eigentlich die Ursache dafür, dass der HSV zu Hause nicht die Leistung abruft, die sie auswärts fast regelmäßig zeigt? Ein Heimkomplex? Ist es für die Heimmannschaften von den Plätzen sieben bis achtzehn deutlich schwerer daheim zu spielen weil auch von ihnen erwartet wird, dass sie das Spiel machen. Bislang ist es so, dass fast jedes Mal wenn ein Heimsieg ein deutlicheres absetzen von der abstiegsbedrohten Tabellenregion bedeuten würde kein Dreier eingefahren wurde. Höhenangst? Mein Eindruck war nicht nur heute der, dass die HSV – Spieler gut beraten wären unter der Woche sich nicht mit dem Konjunktiv und den Medien, sondern mit der Trainingsarbeit, dem Gegner und der taktischen Marschroute zu beschäftigen.

Einzelkritik:

Drobny: schuldlos

Diekmeier: bestenfalls farblos

Westermann: viele Fehlpässe – von denen einige Gefahr für das eigene Tor bedeuteten, selbstkritisch vor den Mikrofonen

Rajkovic: sein Tag war der verbrauchteste von allen HSVern

Jansen: von zwei, drei guten Szenen abgesehen . . . schlecht

Sala: früh angeschlagen, ging mit unter

Rincon: fehlte die Frische und Präsenz, zurecht früh ausgewechselt, gleich wohl ich hätte andere Spieler zur Halbzeit ausgewechselt und zwar drei, mehr erlaubt das Reglement leider nicht, auch solchen Spielen nicht.

Jarolim: zeigte überdeutlich weshalb sein Vertrag voraussichtlich nicht verlängert wird. In der Form von heute ganz sicher kein Verlust.

Ilicevic: sollte die linke – seine Lieblingsseite – bearbeiten, rückte grundsätzlich viel zu früh in die Mitte, wirkungslos, schlecht gespielt

Guerrero: bis zu seiner mehr als berechtigten roten Karte ein Schüsschen, das war alles

Petric: leider kein Bewerbungsspiel für einen europäischen Champions League Anwärter, schade – für ihn

Arslan (ab 41. Min.): versuchte offensive Akzente zu setzen, ging mit unter

Son (ab 46. Min.): versuchte es, lief sich oft fest, kein Glück mit seinen Zuspielen

Trotzdem: Mund abputzen und nur der HSV!

Gesamt:

Hamburger SV

VfB Stuttgart

Torschüsse:

12

15

Ecken:

1

4

Abseits:

3

1

Fouls:

17

28

Ballbesitz in %:

51

49

Aufstellungen:

Hamburger SV: Drobny – Diekmeier, Westermann, Rajkovic, Jansen – Rincon, Jarolim – Ilicevic, Sala – Guerrero, Petric

Reservebank: Neuhaus (Tor), Mancienne, Arslan, Kacar, Tesche, Son

Trainer: Fink

VfB Stuttgart: Ulreich – Boulahrouz, Tasci, Niedermeier, Sakai – Kvist, Kuzmanovic – Harnik, Hajnal, Okazaki – Ibisevic

Reservebank: Ziegler (Tor), Molinaro, Maza, Gentner, Holzhauser, Cacau, Schieber

Trainer: Labbadia

Tore: 0:1 Ibisevic (22.) , 0:2 Kuzmanovic (31./FE) , 0:3 Kuzmanovic (48./FE) , 0:4 Harnik (90.)

Wechsel: 41. Min. Arslan für Rincon, 46. Min. Son für Sala, 63. Min. Gentner für Kuzmanovic, 71. Min. Schieber für Okazaki, 76. Min. Cacau für Hajnal

Gelbe Karten: 27. Min. Tasci, 32. Min. Ibisevic, 59. Min. Kuzmanovic, 79. Min. Jarolim (damit im Spiel bei Schalke 04 gesperrt)

Rote Karte: 54. Min. Guerrero

Spielinfos:

Anstoß: Sa. 03.03.2012 15:30, 24. Spieltag – 1. Bundesliga

Stadion: Imtech-Arena

Schiedsrichter: Sippel (München)

Assistenten: Christ (Münchweiler), Assmuth (Köln)

Vierte Schiedsrichterin: Steinhaus (Hannover)

Zuschauer: 55.263

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