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Einen Dreier zum Geburtstag

Nach der Bestätigung des guten Spiels gegen den BVB bei Borussia Mönchengladbach kommt mit Hannover 96 der nächste Europaligist zum Duell in die Imtech – Arena, die an diesem Sonnabend anlässlich unseres 125. Geburtstages mit einer besonderen Choreographie geschmückt werden wird.

Beim bisher letzten Aufeinandertreffen gab es einen 1 : 0 Sieg gegen die befreundeten Leinestädter. Wir spielten bekanntlich um den letzten Strohhalm um den Klassenverbleib zu sichern, Hannover um einen Platz unter den Top 6 um sich erneut für die Europa League zu qualifizieren. Aktuell sind die 96er 6 Punkte vor. Der Torschütze im April Heung Min Son hat in der laufenden Serie schon 3 mal getroffen.

Trotz des Punktverlustes in letzter Minute in Gladbach kann der HSV mit breiter Brust auflaufen. Thorsten Fink beabsichtigt zum dritten Mal in Folge mit der gleichen Startformation zu beginnen. Dies bedeutet zwar wieder ohne Beister und auch ohne Jiracek, aber mit starken Spielern auf der Bank. Wenn der HSV etwas in Gladbach lernen konnte, dann sind es aus meiner Sicht zwei Dinge: jeden Angriff konsequent zu Ende spielen und den Torabschluss suchen und bis zum Schlusspfiff konzentriert bleiben. Dies gilt insbesondere für eingewechselte Stürmer und ihre Gegenspieler.

„Wer Dortmund schlägt und Gladbach dominiert, braucht vor 96 keine Angst zu haben.“ Sagte Fink. Wachsam sollten die Spieler dennoch sein, denn für Hannover läuft mit Huszti ein Mann auf, der bisher in vier Spielen 3 Tore erzielt und sieben Vorlagen gegeben hat. Dennoch wird die Mannschaft morgen den absoluten Steilpass für die Geburtstagsgala am Abend liefern und den zweiten Heimsieg in folge erkämpfen.

Statistiken: Heimbilanz: 13 – 6 – 5, Gesamtbilanz: 19 – 15 – 14

Aufstellungen:

Hamburger SV: Adler – Diekmeier, Westermann, Mancienne, Jansen – Arslan, Badelj – Son, van der Vaart, Ilicevic – Rudnevs

Reservebank: Drobny (Tor), Sternberg, Jiracek, Beister, Sala, Skjelbred, Tesche, Berg

Trainer: Fink

Hannover 96: Zieler – Cherundolo, Eggimann, Haggui, Rausch – Schmiedebach, da Silva Pinto – Stindl, Huszti – Schlaudraff, Ya Konan

Reservebank: Miller (Tor), Chahed, Felipe, H. Sakai, Nikci, Abdellaoue, M. Diouf

Trainer: Slomka

Es fehlen:

Hamburger SV: Mickel (nicht berücksichtigt), Neuhaus (nicht berücksichtigt), Aogo (Virus), Bruma (Kniereizung), Lam (Muskelfaserriss), Rajkovic (suspendiert), Scharner (Aufbautraining), Sowah (nicht berücksichtigt), Ingreso (nicht berücksichtigt), Kacar, Rincon (beide Aufbautraining), Nörgaard (verletzt), Steinmann (nicht berücksichtigt)

Hannover 96: Radlinger (nicht berücksichtigt), Pander (muskuläre Probleme), C. Schulz (Muskelhüllenriss in der Wade), Schulze (nicht berücksichtigt), Andreasen (Kreuzbandriss), Aycicek (nicht berücksichtigt), Gießelmann (nicht berücksichtigt), Schünemann (nicht berücksichtigt), Sobiech (Knieverletzung)

Spielinfos:

Anstoß: Sa. 29.09.2012 15:30, 6. Spieltag – 1. Bundesliga

Stadion: Imtech-Arena

Schiedsrichter: Zwayer (Berlin)

Assistenten: Steuer (Menden), Pelgrim (Bocholt)

Vierter Schiedsrichter: Gorniak (Bremen)

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Dritter Heimsieg perfekt

Auf der Fahrt zur Volksparkarena habe ich mich dabei ertappt, dass Gedanken an die angekündigte Choreographie mein mulmiges Gefühl vor diesem so wichtigen Nordderby wenigstens zeitweise verdrängten.

Die Blamage von Hoffenheim noch nicht restlos verarbeitet und einen Europa League Kandidaten zu Gast. Wie würde sich die Mannschaft heute präsentieren? Was, wenn es wieder so ein Spiel wie gegen Stuttgart wird. Befürchtungen und Fragen über Fragen. Dann die Choreo ein voller Erfolg: Das ganze Stadion eingetaucht in ein Meer aus schwarzen und weißen Plakaten auf denen in schwarz bzw. weiß geschrieben stand:

 Wir für Euch – Ihr für uns – Unabsteigbar! Nur der HSV!

Diese Botschaft hat die Mannschaft verstanden und wichtiger auch umgesetzt. Von der ersten Sekunde an zeigte sie, dass sie gewillt ist hier und heute zu gewinnen, den Abstiegskampf anzunehmen. Schon nach dreißig Sekunden der erste Freistoß von der Strafraumgrenze der 96er. Son schießt an Mauer und Tor vorbei. Aber was war das für eine gelungene Angriffsaktion die zum Freistoß führte. Son konnte von den Niedersachsen gerade noch vor dem Eindringen in den Strafraum mit Halten und Trikotzupfen daran gehindert werden vor Ron Robert Zieler aufzukreuzen.

Der HSV legte in den ersten Minuten dieses Spiels los wie die Feuerwehr. Er ließ Hannover 96 nicht ansatzweise zur Entfaltung kommen und setzte immer neue offensive Aktionen. Defensiv stand der HSV in dieser Anfangsphase wahrlich ausgezeichnet. Nicht eine gefährliche Aktion. Sie wurden noch in der eigenen Hälfte von den äußerst beweglichen Stürmern Heung Min Son und Marcus Berg frühzeitig attackiert. Spätestens kurz hinter der Mittellinie wurden die Gäste endgültig gebremst und der nächste HSV – Angriff initiiert. Das Tor des Tages geht auf eine Einzelaktion im Stile eines Arjen Robben zurück. Heung Min Son ist im linken Mittelfeld in Ballbesitz gekommen und zieht entlang der Außenlinie Richtung Torauslinie um auf Höhe des Strafraumes von links nach innen zu ziehen, dabei wird er von Steven Cherundolo hartnäckig bearbeitet. Aber Son zieht unbeirrt seine Bahn. Lässt weitere zwei 96er stehen und schließt mit einem Rechtsschuss ins rechte untere Eck erfolgreich ab. Cherundolo ausgespielt, andere 96er stehen lassen und im einzig richtigen Moment platziert und kraftvoll abgezogen. Zieler ohne Chance: Toooor! Ausgerechnet der Ersatz für den von einem Infekt geplagten Mladen Petric macht dieses Klassetor.

Das Stadion jubelt, tanzt, lacht und freut sich. Alle HSVer sind von der Bank aufgesprungen. Riesiger Jubel und große Erleichterung überall. Aber es sind noch wenigstens 78 Minuten zu spielen. Kaum ist die Konzentration wieder beim Spiel steht auch schon Marcell Jansen frei vor Zieler, der aber mit einer Glanztat das 2 : 0 verhindern kann.

Der HSV ist im Begriff in dieser ersten Halbzeit Maßstäbe zu setzen. Zweifellos bietet der HSV heute eine der besten Saisonleistungen und unwillkürlich fragt man sich weshalb nicht immer dieses Engagement, dieser Einsatz, diese Bereitschaft Fehler der Kollegen auszubügeln. Und es werden immer wieder neue Chancen herausgespielt.

Je länger diese erste Hälfte dauerte desto mehr stellte sich Hannover auf die Spielweise des HSV ein und versuchte dagegen zu halten. Dem Offensivspiel der „Roten“ merkte man deutlich das Fehlen von Diouf, Abdellaoue und Stindl an. Für Stindl spielte Christian Schulz. Ein Aktivposten auf Seiten der Niedersachsen war bis zu seiner Auswechslung Jan Schlaudraff, der immer wieder versuchte Angriffe zu initiieren. Oft wurden diese rechtzeitig im Mittelfeld durch David Jarolim und Tomas Rincon gestoppt. Leider versäumte es der HSV seine Chancen besser zu nutzen. Auch ein 2 : 0 zur Pause wäre leistungsgerecht gewesen.

Zur zweiten Halbzeit brachte Hannover 96 mit Sobiech einen zweiten Stürmer. Dafür musste Schulz in der Kabine bleiben. Diese taktische Umstellung belebte zwar das Angriffsspiel der Hannoveraner, aber es blieb am heutigen Tag ohne die nötige Durchschlagskraft. Jan Schlaudraff prüfte Jaroslav Drobny mit einem Schuss aus etwa 20 Metern. Gefährlicher für das HSV – Tor war hingegen eine Rettungsaktion von Micheal Mancienne, der einen Kopfball in Bedrängnis nur wenige Zentimeter über das eigene Tor jagte. Sonst war es für Jaroslav Drobny heute ein verhältnismäßig ruhiger Nachmittag. Was er zu halten bekam hielt er ohne Fehl und Tadel. Vor ihm sorgten die Innenverteidiger Micheal Mancienne und Heiko Westermann für klare Verhältnisse. Auch die beiden Außenverteidiger Jeffrey Bruma (rechts) und Dennis Aogo machten ihre Sache recht ordentlich. Aogo konnte zusätzlich einige gute Offensivimpulse setzen was Bruma nur gelegentlich konnte. Nicht zuletzt weil das HSV – Spiel insgesamt linkslastig war.

Im Mittelfeld agierten David Jarolim und Tomas Rincon gewohnt zweikampfstark und trugen so ganz wesentlich zum sicheren Abwehrverhalten im heutigen Spiel bei. Marcell Jansen über links und Ivo Ilicevic über rechts waren in der Offensive Aktivposten. Leider Hatte Ilicevic einige unglückliche Momente in seinem Spiel und baute in der zweiten Hälfte ein wenig ab. Jansen hätte seine Chance zum 2 : 0 nutzen müssen. Im Verbund mit Aogo sehr eingespielt wirkend. Mit Heung Min Son und Marcus Berg hatten wir heute endlich mal zwei (die Betonung liegt auf der 2) bewegliche und laufstarke, spritzige (Son) Stürmer auf dem Platz. Marcus Berg hätte es verdient gehabt bei seiner eins zu eins Situation nicht an Zieler zu scheitern. Leider blieb ihm heute das Tor versagt, die Mannschaft und alle die mit dem HSV leiden, fiebern, zittern und sich über drei Punkte und den erst dritten Heimsieg dürfen sich darüber freuen. Freuen auch darüber, dass heute eine Mannschaft auf dem Platz stand, die sich gegenseitig unterstützte und puschte.

Als Heung Min Son als Matchwinner in der 90. Minute mit Standing Ovations vom Publikum verabschiedet wurde, hatte er allen seinen Kritikern gezeigt, dass seine formidable Krise beendet zu sein scheint. Gerade rechtzeitig für den Saisonendspurt.

Nach sehr langen vier Minuten Verlängerung gab es endlich mal wieder vor der Nordtribüne eine Siegesfeier unseres HSV.

Statistik:

 

Hamburger SV

Hannover 96

 

Torschüsse:

14

8

 

Ecken:

8

3

 

Abseits:

3

1

 

Fouls:

15

19

 

Ballbesitz in %:

49

51

 

Ballkontakte:

543

564

 

Pässe gespielt/ angekommen/

in Prozent

312

244

78,21

337

258

76,56

 

Kilometer:

111,2

109,7

 

Wir für Euch – Ihr für uns – Unabsteigbar! Nur der HSV!

Aufstellungen:

Hamburger SV: Drobny – Bruma, Mancienne, Westermann, Aogo – Rincon, Jarolim – Ilicevic (Töre), Jansen – Son, Berg

Reservebank: Neuhaus (Tor), Arslan, Kacar, Sala, Skjelbred, Tesche, Töre,

Trainer: Fink

Hannover 96: Zieler – Cherundolo, Pogatetz, Haggui, Pander – Schmiedebach, Pinto, Schulz, Schlaudraff, Rausch – Ya Konan,

Reservebank: Miller (Tor), Avevor, Hauger, Lala, Sobiech, Stoppelkamp, Chahed,

Trainer: Slomka

Tore: 1 : 0 (12. Min.) Son (Rechtsschuss)

Einwechslungen: 46. Min. Sobiech für Schulz, 68. Min. Stoppelkamp für Schlaudraff, 72. Min. Sala für Ilicevic, 86. Min. Lala für Pinto, 87. Min. Tesche für Berg, 90. Min. Arslan für Son

Gelbe Karten: 52. Min. Jarolim (8. Gelbe Karte), 74. Min. Haggui (4), 82. Min. Pinto (10), 89. Min. Sala (2),

Spielinfos:

Anstoß: Sa. 14.04.2012 15:30, 31. Spieltag – 1. Bundesliga

Stadion: Imtech-Arena

Schiedsrichter: Perl (Pullach)

Assistenten: Schalk (Augsburg), Emmer (Thurmansbang)

Vierter Schiedsrichter: Steuer (Menden)

Zuschauer: 57.000

Hannover 96 – Freunde zu Gast

Es könnte ein entspannter Frühlingsnachmittag in Der Imtech – Arena werden. Freunde sind zu Gast. Man versteht sich untereinander. Es ist Freundschaft und kein Hass im Spiel und dieses hat sich bei der Atmosphäre rund um das Stadion und im Stadion in den vergangenen Jahren immer positiv ausgewirkt.

So wird es auch dieses Jahr sein. Und doch werden beide Fangruppen hoch engagiert, konzentriert – wie hoffentlich die Mannschaften und insbesondere der HSV – für die jeweiligen Ziele Interessen eintreten. Für die 96er geht es darum einen weiteren Schritt Richtung Europa League zu machen und ihren sechsten Tabellenplatz zu verteidigen. Für uns geht es um drei Punkte gegen den Abstieg.

An dieser Konstellation zeigt sich, wie sehr sich die Vorzeichen seit 2010 geändert haben. Angeblich ist es das kleine Derby, angeblich kommt der „kleine HSV“. Schaut man jedoch auf die aktuelle Tabelle sieht man, dass die aktuelle Nr. 1 des Nordens zu uns kommt. Voller Anerkennung und Respekt schaue ich auf die Leistung die Hannover seit dem Beinahe – Abstieg vollbracht worden ist. Fast ein Jahr hat der Verein den viel zu frühen Tod ihres Torwarts, dem Nationaltorwart Robert Enke (R.I.P.) benötigt um sich wieder auf die Bundesliga zu konzentrieren und so im letzten Moment den Abstieg zu verhindern. Im Jahr darauf qualifizierten sich die Hannoveraner als Tabellenvierter für die Europa League und eben dieses Ziel hat man in der niedersächsischen Landeshauptstadt auch dieses Jahr. Gerade Hannover 96 zeigt deutlich wie wichtig es ist wieder aufzustehen.

Unsere traurige Gegenwart ist allen bekannt. Wie auch immer, wir brauchen die drei Punkte. Eine Punkteteilung hilft keiner Mannschaft weiter. Mirko Slomka sagte in der hannoverschen Presse, dass man den HSV zu leichten Fehlern zwingen wolle und sich die daraus ergebenden Chancen eiskalt nutzen wolle. Mir kommen diese Worte seltsam bekannt vor, verheißen sie doch nichts Gutes für uns. Hannover wird nicht die Offensive suchen, stattdessen aber Fehler in unserem Aufbauspiel provozieren wollen um dann mit schnell vorgetragenen Kontern zum Erfolg zu kommen. Etwas was Trainer Slomka immer wieder in seinem Training üben lässt, sind Angriffe die weniger als 10 Sekunden benötigen sollen, inklusive Torabschluss.

Nach dem Uwe Seeler, Horst Schnoor und Horst Hrubesch öffentlich nicht nur der Mannschaft sondern auch der sportlichen Leitung die Leviten gelesen haben, haben sich sowohl der Vorsitzende Jarchow als auch Sportchef Frank Arnesen und Trainer Thorsten Fink öffentlich mit deutlichen Worten an die Mannschaft gewandt und somit erstmals aus der Führungsriege heraus, versucht die Mannschaft unter Druck zu setzen. Sollte es zutreffend sein, dass die Mannschaft am Mittwoch in Hoffenheim wirklich gedacht hat „jetzt ist es für uns schon gut gelaufen“, dann ist sie weder hungrig genug um sportlichen Erfolg haben zu können und von der Einstellung her als Profis bezeichnet zu werden. Das angebliche olympische Motto: „Dabei sein ist alles“ hat schon bei den olympischen Spielen der alten Helenen nicht gestimmt. Sollte diese Haltung allerdings unter den HSV – Profis vorhanden sein kann ich nur hoffen, Fink erkennt diese und sortiert sie ohne Rücksicht auf Namen und/oder frühere Verdienste um den HSV aus. Sie helfen nicht. Dann doch lieber junge hungrige Spieler aus der Zweiten oder von den A – Junioren. Ein George Kelbel der in den vergangenen Wochen regelmäßig getroffen hat, ist aus meiner Sicht mehr als eine Überlegung wert. Warum nicht in den Kader für das wichtige Spiel aufnehmen und gegebenenfalls auch einwechseln.

Die Heimbilanz gegen Hannover 96 sieht noch ganz positiv aus: 12 Siege, 6 Remis und 5 Niederlagen. Die Gesamtbilanz: 18 Siege, 15 Remis, 14 Niederlagen.

Wir für Euch – Ihr für uns – Unabsteigbar! Nur der HSV!

Aufstellungen:

Hamburger SV: Drobny – Bruma, Mancienne, Westermann, Aogo – Rincon, Jarolim – Ilicevic (Töre), Jansen – Petric, Berg

Reservebank: Neuhaus (Tor), Sternberg, Arslan, Kacar, Sala, Skjelbred, Tesche, Töre, Son

Trainer: Fink

Hannover 96: Zieler – Cherundolo, Eggimann, Haggui, Pander – Chahed, Pinto – Schlaudraff, Stoppelkamp, Rausch – Ya Konan,

Reservebank: Miller (Tor), Avevor, Pogatetz, C. Schulz, Andreasen, Carlitos, Hauger, Lala, Royer, Schmiedebach, Sobiech

Trainer: Slomka

Es fehlen:

Hamburger SV: Mickel (Handbruch), Diekmeier (Bänderanriss), Rajkovic (Innenbandzerrung), Guerrero (Rotsperre), Besic, Labus, Stepanek, H. Behrens, Bertram, Castelen, Ingreso, Lam, Nagy, Tavares (alle nicht berücksichtigt),

Hannover 96: Radlinger (nicht berücksichtigt), Akdari (nicht berücksichtigt), Pläschke (nicht berücksichtigt), Aycicek (nicht berücksichtigt), M. Diouf (Syndesmoseteilabriss), Abdellaoue (Kniebeschwerden), Stindl (Adduktorenprobleme),

Sperren drohen:

Hamburger SV: Mancienne (4 Gelbe Karten)

Hannover 96: Pinto (9 Gelbe Karten), Rausch (4 Gelbe Karten)

Spielinfos:

Anstoß: Sa. 14.04.2012 15:30, 31. Spieltag – 1. Bundesliga

Stadion: Imtech-Arena

Schiedsrichter: Perl (Pullach)

Assistenten: Schalk (Augsburg), Emmer (Thurmansbang)

Vierter Schiedsrichter: Steuer (Menden)

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